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Weiterführende Informationen für Patient:innen

„Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. versteht sich selbst als Interessenvertretung für Menschen, die Nutzen aus einer Therapie mit Cannabinoiden ziehen können. Die Idee für den Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. entstand in einer kleinen Gruppe von Patienten, die sich bei Fragen und Problemen gegenseitig unterstützten. Mit der Zeit lernten wir weitere Patienten, Apotheker, Ärzte kennen; durch Selbsthilfegruppen oder über soziale Netzwerke auch Menschen aus ganz Deutschland. Um die Kommunikation zu vereinfachen wurden Online-Plattformen zur Organisation der Arbeit vor Ort geschaffen, damit das Rad nicht zweimal erfunden werden musste und jeder von der im Vorfeld schon geleisteten Arbeit des anderen profitieren konnte.“

„Die Unabhängige Patientenberatung ist eine gemeinnützige Einrichtung und handelt im gesetzlichen Auftrag (§ 65b Sozialgesetzbuch fünftes Buch). Dieser lautet, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Patientinnen und Patienten in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen qualitätsgesichert und kostenfrei zu informieren und zu beraten. Ziel ist es, die Patientenorientierung im Gesundheitswesen zu stärken und Problemlagen im Gesundheitssystem aufzuzeigen.“

„Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM) wurde am 12. April 1997 in Köln gegründet und als gemeinnütziger Verein eingetragen. In ihr haben sich Ärzte, Apotheker, Patienten, Juristen und andere Interessierte aus Deutschland und der Schweiz organisiert.

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM) ist die regionale Gliederung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (IACM) für den deutschsprachigen Raum. Den ACM-Rundbrief für Mitglieder gibt es 4x im Jahr, das 12-seitige ACM-Magazin erscheint 1x im Jahr und enthält alle wichtigen Informationen. zur medizinischen Verwendung von Cannabis und Dronabinol, darunter Einsatzgebiete, praktische Hinweise zur Anwendung, Nebenwirkungen, rechtliche Lage und Verschreibungsmöglichkeiten.“

 

„Wir betrachten uns als Interessenvertretung von Hanffreunden, Legalisierungsbefürwortern und der legalen Hanfbranche in Deutschland. Unser finales Ziel ist die Legalisierung von Hanfprodukten als Genussmittel unter verbraucherfreundlichen Bedingungen. Das beinhaltet nicht nur den privaten Besitz und Anbau, sondern auch kommerzielle Produktion und Vertrieb. Wir kämpfen aber auch jetzt schon gegen alle Formen der alltäglichen Diskriminierung von Hanfkonsumenten, z.B. im Strafrecht, im Führerscheinrecht, am Arbeitsplatz, bei der legalen Anwendung von Cannabis als Medizin oder beim Jugendamt und werden uns dabei auch für kleine, positive Schritte einsetzen.

Die Möglichkeiten zur Anwendung von Cannabis als Medizin sind in Deutschland derzeit sehr erschwert. Hier fordern wir eine schnellstmögliche Änderung zu Gunsten der betroffenen Patienten, und sehen an diesem Punkt auch eine starke Unterstützung der deutschen Bevölkerung.“